Input #21: Gelungene BMW Printanzeige thematisiert Produkterlebnis

In der Zeitschrift „Architectural Digest“ habe ich eine gute Print-Werbung gesehen. Gleich zu Beginn der Zeitschrift war das ein doppelseitiges Inserat mit einer Geige zu sehen (siehe Bild 1), dazu der Spruch „Wer will ein Instrument beurteilen, ohne es zu hören?“ Ein paar Seiten später kam dann eine BMW Anzeige, mit dem Text „Wer will eine Limousine beurteilen, ohne sie zu fahren?“ Ein netter Analogieschluss und eine gelungene Pring-Anzeige wie ich finde, denn gerade bei Autos ist die Probefahrt ein elementares Ereignis im Rahmen der Consumer Decision Journey.

BMW Printanzeige - Teil 1

BMW Printanzeige – Teil 1

BMW Printanzeige - Teil 2

BMW Printanzeige – Teil 2

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Input #20: Facebook Gewinnspiel mal anders: 10 Tage ungeöffnete Post zu gewinnen.

Letzten Sommer haben wir das nützliche und das angenehme verbunden. Wir verlosten in unserer Facebook Fanpage 10 Tage ungeöffnete Post. Unter dem Motto „Bitte keine Werbung“ sollten User uns schreiben, welche Werbung sie am meisten nervt. Preis des Gewinnspiels: 10 Tage ungeöffnete Post aus dem Kjero Office, vom Bankbrief bis zum Amazon Paket, alles was in unseren 10 Tagen Urlaub einging, wurde direkt in ein Paket gegeben und an die Gewinnerin gesendet. Unseren Usern hat die kleine WOM-Aktion gefallen, insgesamt gabs über 260 Posts, 132 Likes und 32 Shares. Für uns hatte die Aktion nebenbei noch den Vorteil, dass wir uns nach dem Urlaub nicht durch die ganze Post durcharbeiten mussten. Ich denke, nächsten Sommer verlosen wir alle E-Mails die während des Urlaubs bei uns eingehen, dann geht’s nach dem Urlaub gleich noch entspannter los ;)

Facebook Gewinnspiel – Die Ausschreibung

Facebook Gewinnspiel - Der Gewinnerpost

Facebook Gewinnspiel – Der Gewinnerpost

Facebook Gewinnspiel - Der Preis

Facebook Gewinnspiel – Der Preis

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Input #19: Der Freund meines Freundes ist….?

Richtig, mein Freund! Nun wissen wir ja, dass der beste Freund des Menschen sein Hund ist. Gemäß diesem Motto, hat Frolic wohl für Retailer einen etwas anderen Aufsteller kreiert. Bei einem Leiner in der Wiener Mariahilferstraße habe ich den nachfolgenden Schnappschuss gemacht. Tryvertising für Hunde – da kommt Freude auf. Dem Hund wird’s vermutlich schmecken und Herrchen oder Frauchen werden es Frolic evtl. beim nächsten Hundefuttereinkauf danken.

Frolic Aufsteller – Tryvertising für Hunde


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Input #18: Ein kleines Goodie kann (irrationale) Kaufanreize am POS auslösen

Als ich letztens durch den lokalen Supermarkt gelaufen bin, habe ich mir eine Maroni-Tube von Vermicelles gekauft, die ich eigentlich gar nicht benötigte. Nicht wegen des Produkts selber, sondern wegen des Goodies dass es dazu gab. Zu jeder Tube gab es nämlich einen Tubenausroller, der aufgrund seiner Funktionalität einen großen Anreiz auf mich ausübte – wie konnte ich nur Jahre lang ohne Tubenausroller leben, habe ich mich selbst gefragt. Gleichzeitig hat mir der Tubenausroller demonstriert, wie leicht Kaufentscheidungen am Regal beeinflusst werden können.

Ein kleiner Goodie kann einen starken Kaufanreiz auslösen


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Input #17: Form follows Function

Produktverpackungen müssen den Bedürfnissen und Lebensbedingungen der Konsumenten angepasst sein. Leider orientieren sich Hersteller teilweise nicht an den Konsumentenbedürfnissen, sondern an Kostenkalkulationen, dabei lassen sie Chancen aus zusätzlichen Mehrwert zu stiften und dadurch höhere Preise zu erzielen.

Ein Beispiel: Seit längerer Zeit wollte ich mir wieder mal einen Fruchtcocktail kaufen, den gabs nämlich früher immer beim meiner Großmutter. Ich wollte mir quasi ein kleines nostalgisches Happening gönnen. Obwohl der Kaufwunsch da war, habe ich mir schon Jahre lang keinen Fruchtcocktail mehr gekauft. Das Problem: Die Dosen sind recht groß, meist ging mehr als die Hälfte der Dose in den Müll. Für Familien kann eine 500 Gramm Dose ja geeignet sein, aber für Singles, kinderlose Paare oder als Jause für die Arbeit ist sie absolut nicht passend. Neben der Familienportion Fruckt-Cocktail ist am Markt jedoch auch eine Nachfrage nach kleineren Portionen gegeben, vor allem nach Verpackungen die andere Bedürfnisse befriedigen (z.B. Snack für Zwischendurch etc.). Letztens ist mir nun der Convenience Spar Vital Frucht Cocktail aufgefallen. Verkauft wird er in zwei kleinen Portionen à 113 Gramm, perfekt zum mitnehmen. In dieser Verpackungsgröße ist der Fruckt-Cocktail auch für mich wieder interessant. Der relative Preis ist zwar im Vergleich zur 500 Gramm Dose höher, aber der Nutzen ebenfalls und der Bruch Preis/Leistung besteht ja offensichtlich nicht nur aus dem Preis, was im kostenfokussierten Konsumgütermarkt leider öfters vergessen wird.

Gerade in einer Zeit in der sich das Konsumverhalten stark ändern (Stichwort Convenience), sollten Hersteller sich die Konsumgewohnheiten und Konsumsituationen ihrer Kunden bzw. potentieller Kunden genauer ansehen – evtl. ist wie beim Frucht-Cocktail zusätzliches Potential gegeben.

Spar Fruchtcocktail - Convenience Verpackung

Spar Fruchtcocktail – Convenience Verpackung

Spar Fruchtcocktail - Convenience Verpackung

Spar Fruchtcocktail – Convenience Verpackung – 2 Einheiten, perfekt fürs Büro

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Input #16: Drei erzählenswerte Werbespots (Nivea, Migros, Herbaria)

In Zeiten starker Second-Screen-Nutzung (iPad etc.) während des TV-Konsums lohnt es sich, erzählenswerte Werbeinhalte zu kreieren. Deshalb habe ich mir gerade Gedanken darüber gemacht, welches die letzten drei Werbespots waren, die ich Abends neben dem TV sehen über Social Media oder Mail geteilt habe. Hier sind sie:

Nivea Stresstest (Viraler Spot)

Klubschule Migros (TV-Spot)

Herbaria Tee (Spezialspot für ein Kreativfestial)

Über die verschiedenen Spots lässt sich aus einer Markenperspektive nun streiten. Nicht streiten lässt sich jedoch darüber, dass die Inhalte für mich wohl so attraktiv bzw. erzählenswert waren, dass ich sie mit meinem sozialen Netzwerk geteilt habe.

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Input #15: Wir verschenken unsere Geschenke (Gewinnspiel mal anders)

Gewinnspiele auf Facebook sind ja meist recht langweilig. Gefühlt wird in meinem Newsstream täglich ein iPad verlost. Gerade eine kreative Hochleistung der dahinterstehenden Werbeagentur ist das ja nicht, aber gut, es bringt ein paar Fans. Als Word of Mouth (WOM) Marketer haben wir uns etwas anderes überlegt. Während zu Weihnachten jeder Elektronikartikel verloste, haben wir unsere ungeöffneten Geschenke verlost. Die User sollten uns von dem skurrilsten Weihnachtsgeschenk berichten, dass sie je bekommen haben. Der erzählenswerteste Beitrag gewinnt, aber kein iPad, sondern ein ungeöffnetes Weihnachtsgeschenk, dass wir zu Weihnachten bekommen haben – getreu dem Motto – wir verschenken unsere Geschenke. Die Idee wurde von unserer Facebook-Community (damals ca. 2.500 Fans) sehr gut aufgenommen, ca. 130 Kommentare, 70 Likes und 12 Shares gabs für den Post. Die Aktion hatte wirklich WOM-Potential, da sehr witzige User-Beiträge dabei waren, nachfolgend die fünf Gewinner. Learning: Es muss nicht immer das teure Elektroprodukt verlost werden, die User wissen erzählenswerte Aktionen durchaus zu schätzen!

Gewinner-Kjero-Weihnachtsaktion

Die fünf Gewinnerbeiträge des Kjero Gewinnspiels bzw. die fünf skurrilsten Weihnachtsgeschenke

Gewinnspiel-Kjero

Unser Weihnachts-Gewinnspiel: Nenne uns das skurrilste Weihnachtsgeschenk, dass Du je bekommen hast. Zu gewinnen gibts fünf ungeöffnete Geschenke, die das Kjero Team bekommen hat – deshalb “Wir verschenken unsere Geschenke”

User-Post-Facebook

Eine Gewinnerin hat uns das geöffnete Geschenk freundlicherweise dann auf Facebook gestellt.

Skurrile Weihnachtsgeschenke

Und hier noch ein paar weitere skurrile Weihnachtsgeschenke, die in unserer engeren Auswahl waren!

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Input #14: Weihnachtsgrüße mal anders!

Alle Jahre wieder… standardisierte Weihnachtsgrüße per Postkarten oder per Massenmail, die meisten landen wohl direkt im Müll oder gehen in der Menge unter. Trend der letzten Jahre: Ein Mail mit der Info, dass statt der üblichen standardisierten Postkarte das Geld gespendet wird (oft nicht einmal mit Nennung des Spendenempfängers) - edel in der Absicht, aber aus Marketingsicht meist langweilig gestaltet. Wenn schon gespendet wird, sollte der Kunde meiner Ansicht nach involviert werden und aussuchen können für welche Aktion er seinen Anteil spendet. Dadurch erhält der Kunde und nicht nur das spendende Unternehmen, das positive Gefühl eine gute Tat getan zu haben. Und darum geht es ja schließlich bei Weihnachtsaktionen – dem Kunden ein Stückchen Freude zu schenken, als Dank für die erfolgreiche Zusammenarbeit im endenden Jahr.

Wir wollten dieses Jahr etwas anderes machen, etwas was positiv aus der Masse der Weihnachtsgrüße heraus sticht. Getreu dem Motto “Creating Positive Experiences” sind wir außerdem ja fast verpflichtet nicht den klassischen Weg zu gehen. Immerhin steht Kjero für Word of Mouth Marketing, insofern sollten unsere Marketingaktionen erzählenswert sein. Zuerst haben wir uns gedacht, einen Nikolo bei unseren wichtigsten Partnern vorbei zu senden. Da dies jedoch schwierig umzusetzen ist, haben wir uns dafür entschieden, individuelle Videobotschaften vom Kjero Nikolo zu versenden. Für jeden unserer wichtigsten Partner haben wir uns deshalb eine individuelle Botschaft überlegt, jedes Video ist einzigartig und jeder Empfänger weiß, dass wir uns extra Zeit für ihn genommen haben um diese Botschaft für ihn zu gestalten. Der Kjero Weihnachtsmann hat die Partner in der Videobotschaft gelobt oder gerügt und falls vorhanden von gemeinsamen Erlebnissen aus dem Jahr 2012 erzählt.

Fazit der Aktion: Wir haben die Videos diese Woche versendet und bisher sehr positive Rückmeldungen erhalten, von “Genial” bis zu “Sowas hab ich ja noch nie bekommen” war alles dabei. Das Feedback hat uns gezeigt, dass wir mit der Aktion völlig aus der Masse der Weihnachtsaktionen raus gestochen sind und positive Erlebnisse auslösen konnten. Das hat uns natürlich sehr gefreut, da die Aktion in der Gestaltung zwar unglaublich lustig, aber dennoch recht aufwändig war. Wichtiger als unser Aufwand ist jedoch, dass unsere Partner erleben können, dass wir uns um sie kümmern, dass wir für sie da sind und auch die Extra-Meile für sie gehen – und um das geht es ja schließlich bei Dienstleistern! Alles in allem also eine wirklich gelungene und erzählenswerte Weihnachtsaktion. Hier ein kurzer Weihnachtsgruß, den wir für einen potentiellen, jedoch schwer erreichbaren Partner gedreht haben:

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Input #13: Tipps & Tricks für die Google Suche

Google ist für jeden Marketer ein unverzichtbares Tool. Es eröffnet einerseits die Möglichkeit Kundenmeinungen im Web aufzufinden und andererseits relevante Multiplikatoren zu identifizieren. Google hat einige Funktionen und Suchmöglichkeiten, die hier die Arbeit erleichtern und die in diesem Input vorgestellt werden.

Google Alert

Mittels eines Google-Alerts können Sie einfach für Sie relevante Keywords verfolgen. Google sendet Ihnen eine Mail, wenn ein Artikel zu Ihrem Keyword erstellt wurde. Somit kann sicher gestellt werden, auch ohne teure Monitoring Tools, dass Beiträge oder Diskussionen über die eigene Marke bzw. relevante Keywords identifiziert werden.

Google Alert

Google Alert: Einfach und sinnvoll. Ein muss für jeden Marketer.

Google Suchfilter

Google bietet einige für Marketer relevante Suchfilter. Wenn Sie zum Beispiel auf der Suche nach relevanten Bloggern sind, dann erleichtert Google die Suche mit dem Suchfilter “Blogs”. Ebenfalls oft von mir verwendet: Der Suchfilter “Diskussion”, mit welchem Foren durchsucht werden und relevante Dialoge über die eigene Marke identifiziert werden können. Über die Suchoptionen kann das Ergebnis zusätzlich noch verfeinert werden. So können zum Beispiel alle Diskussionen in Foren im Zeitraum der letzten 12 Monate gesucht werden die auf Deutsch sind.

Google Suchfilter

Google Suchfilter

Google Suchoptionen

Google Suchoptionen

Google Suchbefehle

Google bietet des Weiteren einige interessante Suchbefehle, die für die Suche nützlich sein können:

Suche innerhalb einer Website:

Wenn Sie innerhalb nur einer Website einen Begriff suchen wollen, können Sie einfach den Befehl site: verwenden, dann wird nur die jeweilige Seite durchsucht. Ein Beispiel: Will ich nach der Thematik Word of Mouth Marketing auf Kjero.com suchen, lautet der Befehl: Word of Mouth Marketing site:kjero.com

google-insite-suche

Google-Suche innerhalb einer Website

 Ähnliche Begriffe/ Synomyne

Wenn auch Synonyme eines Begriffs in die Suche miteinbezogen werden sollen, dann können die Synonyme einfach mit einem “~” voran gekennzeichnet werden. Ein Beispiel: Word of Mouth Marketing ~WOMM ~WoM ~Mundpropaganda 

Suche-Synonyme-WordofMouth-WOM-Mundpropaganda

Mit dem “~” Zeichen können Synonyme der Suche hinzugefügt werden, z.B. Mundpropaganda als Synonym für Word of Mouth Marketing

Neben diesen, gibt es noch eine Reihe weiterer Suchbefehle wie zum Beispiel die related: Suche um ähnliche Seiten aufzufinden oder die Suche nach einer exakten Wortgruppe in dem diese in Anführungszeichen gesetzt wird, z.B. “Kjero Word of Mouth Marketing”, so dass nur exakt diese Wortfolge gesucht wird.

Das Google Suchfeld hat des Weiteren zahlreiche andere Funktionen. So kann es zum Beispiel auch als Taschenrechner verwendet werden. Einige weitere Tipps & Tricks zur Google Suche findet ihr hier.

Google-Taschenrechner

Google Suchfeld als online Taschenrechner

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Input #12: Die Rolle eines Chief Marketing Officers (CMO) nach Prof. Kotler (Vortrag Brand Lab, Innsbruck)

Nicht alle Tage bekommt man die Möglichkeit eine Marketinglegende live zu erleben und persönlich kennen zu lernen. Jeder Marketer kennt den Kotler – das Buch – wohl noch aus seiner Studienzeit. Erst kürzlich hatte ich das Vergnügen den Menschen hinter dem Buch persönlich kennen zu lernen und einige seinen interessanten Inputs zum heutigen Marketing präsentiert zu bekommen.

Einer der Inputs von Prof. Kotler beschäftigte sich mit der Rolle eines CMO’s im Unternehmen. Was sind die Aufgaben eines CMO’s, was wird von ihm erwartet?

What is the Expected Role of a Chief Marketing Officer (CMO)?

1. Represent the voice of the customer (VOC).

2. Monitor the evolving business landscape and gather customer insights.

3. Be the steward of the corporate brand.

4. Upgrade marketing technology and skills in the company.

5. Bring insights into the corporate portfolio and synergies.

6. Measure and account for marketing financial performance.

Professor-Philip-Kotler-Role-CMO

Professor Philip Kotler über die Rolle eines CMO’s im Unternehmen bei seinem Vortrag im Rahmen des (Swarovski) Brand Labs in Innsbruck.

Professor-Kotler-Metzler-Ramershoven

Von links nach rechts: Stefan Ramershoven (Kjero.com), Philip Kotler (Marketinglegende), Thomas Metzler (Kjero.com)

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Input #11: Vier Kriterien der Markenexzellenz (Casagranda, Silberball, Innsbruck)

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Auf der Veranstaltung “Die Marke – auch ein Thema für den innovativen Mittelstand?” präsentierten Michael Casagranda (Geschäftsführer Silberball Bregenz), Katja Marschner (Marketingleitung Kaiser Bonbons), Peter Bruckmüller (Geschäftsführer spectra Marktforschung) und Rupert Mühlfellner (Geschäftsführer Silberball Wien) Konzepte und Studien rund um den … Continue reading

Input #10: Wie eine Jobausschreibung online Buzz auslöst (Old-Spice, W+K)

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Die Old-Spice Werbekampagne von Wieden + Kennedy rollte wie eine Welle durch das Web (Spot siehe unten). Den meisten jüngeren Menschen ist Old-Spice inzwischen ein Begriff – obwohl ich noch keinen getroffen habe der das Parfum wirklich mal getestet hat. … Continue reading

Input #9: Aktuelle Ereignisse nutzen (BreakFromGravity, Kit Kat)

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Aktuelle Ereignisse können genutzt werden um Buzz bzw. Word of Mouth für die eigene Marke zu generieren. Hier muss jedoch vorsichtig vorgegangen werden, damit keine Rechte verletzt werden. Kit Kat zeigt auf alle Fälle mit der #BreakFromGravity Aktion sehr gut, wie … Continue reading

Input #8: Vier Grundregeln für die Markenbildung (Franz Hirschmugl, Institut für Markenentwicklung, Graz)

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Franz Hirschmugl vom Institut für Markenentwicklung in Graz (IFMG) hat auf der JW Bundestagung 2012 in Graz einen recht interessanten Vortrag über die “Macht der Marke” gehalten. Er präsentierte vier Grundregeln die bei der der Entwicklung bzw. Bildung einer Marke … Continue reading

Input #7: Facebook “Und Du?” Engagement hinterfragen

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Mir persönlich ist es schon länger ein Dorn im Auge. Seit der dmexco12 weiß ich, dass auch größere Brands wohl auch keine Freude mehr an markenfremden “Und Du?” Postings auf deren Pages haben. Jan Phillip Warp, Senior Consultant Social Media … Continue reading

Input #6: Marketingkonferenz verpasst? Online Aufzeichnung anschauen!

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Wenn ihr aus Zeit- oder anderen Gründen eine relevante Konferenz nicht besuchen könnt, dann lasst Euch die Vorträge der Veranstaltung jedoch als Inspirationsquelle nicht entgehen. Viele Veranstalter stellen die Videos der wichtigsten Vorträge online kostenlos zur Verfügung. So geschehen zum … Continue reading

Input #5: Markenkommunikation auf Facebook – 5 Tipps von Heather Freeland (Head of Global Marketing Communications Facebook) #dmexco

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Heather Freeland, Head of Global Marketing Communications bei Facebook, gab den Marketern auf der dmexco 5 Tipps wie Marken ihre Kommunikationsbemühungen auf Facebook verbessern können.  Zu Beginn ihres Vortrags ging Freeland jedoch auf die psychologischen Hintergründe ein, weshalb Menschen Inhalte … Continue reading

Input #4: Location Based Drinks (dmexco)

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Eine Messe wie die dmexco ist der ideale Ort um potentielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Leider gleicht ein Stand meist dem Anderen und die Besucher sind oft genervt von Flyer-Verteilern und langweiligen Werbegesprächen. Gar nicht genervt, sondern sogar … Continue reading

Input #3: Party like its 1999 (dmexco)

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Messen sind immer schon ein großartiger Ort der Begegnung gewesen. Die Standparties mancher Unternehmen sind teilweise bereits legendär und sind jährliche fixe Treffpunkte von Marketern aus allen Branchen. Sollte Euer Unternehmen mal einen größeren Stand auf einer Messe haben, lasst … Continue reading

Input #2: The Truth about Marketing 3.0 (Nick Brien, McCann) #dmexco

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Wow, was für ein Vortrag. Nick Brien, Chairman & CEO bei McCann Worldwide auf der dmexco 2012 eine kurzweilige Keynote zum Thema “The Truth about Marketing 3.0″ gehalten. Ein paar Inputs aus dieser Keynote möchte ich mit Euch teilen. Beginnen … Continue reading

dmexco 2012 – Bring it on!

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Morgen (12.9.2012) öffnet die jährliche DIGITAL MARKETING EXPOSITION & CONFERENCE, kurz dmexco oder auf Twitter #dmexco in der Kölner Messehalle seine Pforten. Über 20.000 Besucher werden den ca. 400 Speakern in insgesamt 160 Stunden Live-Programm lauschen. Ich werde von dem Geschehen … Continue reading

WOMMY auf Reisen

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Die WOMMA (Word of Mouth Marketing Association) lässt ihre Wandertrophäe, den sogenannten WOMMY, rund um den Globus reisen um zu veranschaulichen wie Word of Mouth Marketing funktionieren kann. Mittels des Hashtags #TravelingWOMMY könnt ihr die Stationen der Wandertrophäe auf Twitter live … Continue reading

WOM Kampagne für eine salzig schmeckende Zahncreme – kann das funktionieren?

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Die WOM Kampagne Letztes Jahr führten wir eine Word of Mouth (WOM) Marketing Kampagne für parodontax®, eine salzig schmeckende Zahncreme, welche Zahnfleischbluten und Paradontose vorbeugt, mit 1000 ausgewählten Produkttestern aus ganz Österreich durch. Unter den Testern befanden sich unter anderem ProphylaxeassistentInnen … Continue reading

Input #1: Wie erzeuge ich Mundpropaganda ohne (großes) Budget

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Saul Colt erklärt in seinem Vortrag unterhaltsam wie man Gespräche (Mundpropaganda, Word of Mouth) für sein Unternehmen auslösen kann, ohne dabei große Budgets zu verwenden. Wichtig dabei ist stets Ausschau zu halten nach Möglichkeiten unkonventionell für seine Sache zu werben. … Continue reading

Online Bewertungen: Digitale Reputation zwischen Altruismus und Reziprozität

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Mir ist die nachfolgenden interessante “Studie” aufgefallen. Studie in Anführungszeichen, weil ich keine Infos zu der Anzahl der Befragten, demographischen Daten usw. finden konnte und dies für eine vernünftige Interpretation der Ergebnisse wichtig ist. Nun gut, nichts desto trotz möchte … Continue reading

Darbo Teesirup: Eine außergewöhnliche Word of Mouth Marketing Kampagne

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Letztes Jahr führte Kjero eine Word of Mouth Marketing (WOMM) Kampagne für Darbo durch. Dabei drehte sich alles um den Darbo Teesirup, eine Innovation des österreichischen Unternehmens Darbo, welches besonders für seine Marmeladen bekannt ist. Ziel der Kampagne war es … Continue reading

Nielsen Studie „Global Trust in Advertising and Brand Messages”

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Laut dem diesjährigen Nielsen Bericht sinkt das Vertrauen der Konsumenten in klassische Werbebotschaften wie TV- und Radiowerbung. Alle Jahre wieder hingegen auf Platz 1 der Nielsen Studie: Empfehlungen von Bekannten, Familie und Freunden. Global gesehen, vertrauen 92% der Verbraucher auf … Continue reading

Tryvertising: Griechische Weisheit als Zukunft des Marketings

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Bereits Euripides (griechischer Schriftsteller, 480-407 v. Chr.) wusste „Probieren weckt die Lust zum Kauf“. Hinter dieser Aussage steckt die simple und zugleich effektivste Werbemaßnahme die einem Marketer zur Verfügung steht: Der Trial bzw. Produkttest. In der Automobilbranche ist die Probefahrt … Continue reading

Mundpropaganda Marketing Techniken

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Es gibt viele Marketing Techniken um online oder offline Gespräche über ein Produkt auszulösen. Die Word of Mouth Marketing Association (WOMMA) bietet eine schöne Übersicht über die wichtigsten Mundpropaganda-Techniken. Meiner Meinung nach überschneiden sich viele der verschiedenen Techniken, aber ich … Continue reading

Aufgeschnappt: Unilever kürzt Social Media Etat zugunsten von Word of Mouth Marketing

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Der Markenhersteller Unilever plant laut einem Vortrag von Debbie Weinstein (Unilever Senior Director, Global Media Innovation) den Etat für Social Media zugunsten von Word of Mouth (WOM) Marketingaktionen zu kürzen. Auf der Social Brands Konferenz erklärte Weinstein, dass Sie in … Continue reading

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